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25. Ketterberg Dialog der Würth Industrie Service

Ketterberg Dialog der Würth Industrie Service zum Thema „Die Zeitenwende erfordert eine kriegstüchtige Bundeswehr"

Würth Industrie Service

Würth Industrie Service

13.12.2024

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5 Minuten

Am Donnerstag, den 12. Dezember 2024, fand der Ketterberg Dialog der Würth Industrie Service GmbH & Co. KG zum Thema „Die Zeitenwende erfordert eine kriegstüchtige Bundeswehr und eine wehrhafte Gesellschaft“ im Kursaal in Bad Mergentheim mit über 400 Teilnehmenden statt. Mit dem 25. Ketterberg Dialog feiert die Würth Industrie Service in ihrem Jubiläumsjahr „25 Jahre Partner der Industrie“ einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens. Ein eigenständiges Tochterunternehmen der Würth-Gruppe, das am 13. Januar 1999 mit gerade einmal 80 Mitarbeitenden auf einem 122 Hektar großen Kasernengelände in Bad Mergentheim – heute bekannt als Industriepark Würth – gegründet wurde. Zu diesem besonderen Jubiläum konnte der ranghöchste Soldat der Bundeswehr, Herr General Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, als Referent gewonnen werden.

Ketterberg 2024

Elf Jahre ist es nun her, als mit dem ersten Ketterberg Dialog im Juli 2013 der Grundstein für ein außergewöhnliches Format als Schaufenster für Politik, Militär und Kultur gelegt wurde. Rund 5.000 Gäste konnte die Veranstaltung seither verzeichnen. Ganz im Sinne der Tradition der einstigen Panzerbrigade 36 veranstaltet die Würth Industrie Service am ehemaligen Bundeswehrstandort Bad Mergentheim nun zum 25. Mal die Veranstaltungsreihe Ketterberg Dialoge. Über hunderte Teilnehmende, darunter hochkarätige Rednerinnen und Redner, namhafte Politikerinnen und Politiker, Personen des öffentlichen Lebens der Region, der Stadt Bad Mergentheim und den umliegenden Gemeinden, ranghohe Vertreterinnen und Vertreter der Bundeswehr sowie die Geschäftsführung der Würth Industrie Service, finden sich hierzu traditionsgemäß im Reinhold Würth Haus in Bad Mergentheim ein. Mit der 25. Auflage und Fortsetzung der Veranstaltungsreihe „Ketterberg Dialog“ steht eines außer Frage: die Wichtigkeit (geo-)politischer Geschehnisse für die gesamte Welt und diese immer wieder tagesaktuell aus Sicht der Wirtschaft und Bundeswehr neu zu beleuchten. Nach zahlreichen Ketterberg Dialogen mit ausschließlich hochkarätigen Referenten wie Generalmajor Ruprecht von Butler, Generalleutnant Alfons Mais, Generalleutnant (a.D.) Frederick Benjamin Hodges, Generalleutnant Martin Schelleis sowie kürzlich André Bodemann, Befehlshaber Territoriales Führungskommando der Bundeswehr und Nationaler Territorialer Befehlshaber, konnte für den aktuellen Vortrag der Ketterberg-Reihe General Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr und damit ranghöchster Soldat der Bundeswehr, als hochkarätiger Referent gewonnen werden. Der Impulsvortrag hatte Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine und die daraus resultierenden Konsequenzen für Deutschland und die Bundeswehr zum Thema. Aufgrund des großen Interesses wurde die Veranstaltung in das Ambiente des Kursaals verlegt. Im Anschluss an den etwa einstündigen Vortrag gab es ausreichend Gelegenheit für Gespräche und Diskussionen. Neben dem Knüpfen von Kontakten und dem Bilden von Netzwerken, stand vor allem der persönliche Austausch vor Ort im Fokus.

Die Fortsetzung der Vortragsreihe „Ketterberg Dialoge“ ist bereits für 2025 fest vorgesehen.

Spendenübergabe Ketterberg

2.000 Euro für Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien

Seit jeher ist das gesellschaftliche Engagement fester Bestandteil der Unternehmenskultur der Würth-Gruppe. Aneinander denken, füreinander da sein, das sind Grundsätze, die insbesondere Carmen Würth schon immer lebt. Auch die Mitarbeitenden der Würth Industrie Service wissen, was es heißt, Solidarität zu zeigen. Anlässlich des 25. Ketterberg Dialogs nutzte die Würth Industrie Service deshalb die Gelegenheit, Gutes zu tun. So konnten in der Jubiläumsfolge 1.650 Euro für den Bundeswehr-Sozialwerk e.V. gesammelt werden. Die Würth Industrie Service rundete die Summe auf 2.000 Euro auf. Die Spende kommt der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW” zugute. Seit ihrer Gründung engagiert sich das Bundeswehr-Sozialwerk für die Menschen und ihre Familien in der Bundeswehr. Dank zahlreicher Spenden können Fahrzeuge behindertengerecht umgebaut, Treppenlifte und Spezialrollstühle angeschafft oder auch Kosten für medizinische Hilfsmittel übernommen werden.

Armin Rother

Insight: Stimmen aus dem Unternehmen

„Die Bundeswehr mit ihren tausenden Familien hat eine Vielzahl von „Sorgenkindern“, für die es sich lohnt, eine gute Tat zu vollbringen.“

Armin Rother, Leiter der Ausstellungen bei Würth Industrie Service sowie einst Mitglied der Bundeswehr.