Würth Industrie Service spendet 2.000 Euro an das Bundeswehr-Sozialwerk

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Würth Industrie Service spendet 2.000 Euro an das Bundeswehr-Sozialwerk

Anlässlich des 25. Ketterberg Dialogs übergibt die Würth Industrie Service 2.000 Euro für die Aktion „Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien“.

Würth Industrie Service

Würth Industrie Service

17.01.2025

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5 Minuten

Wo Solidarität auf Verbundenheit trifft, Verantwortung auf Engagement und Gemeinschaft auf Unterstützung: Anlässlich des 25. Ketterberg Dialogs im Dezember 2024 nutzte die Würth Industrie Service die Gelegenheit, Gutes zu tun. So konnten in der Jubiläumsfolge 1.650 Euro für den Bundeswehr-Sozialwerk e.V. gesammelt werden. Das tauber-fränkische Unternehmen rundete die Summe auf 2.000 Euro auf. Die Spende kommt der „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des BwSW” zugute. Die Spendenübergabe erfolgte am 16. Januar 2025 auf dem Firmengelände der Würth Industrie Service.

Spendenübergabe Ketterberg

Das Sozialwerk der Bundeswehr

Das Bundeswehr-Sozialwerk e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für die soziale Unterstützung von Soldatinnen und Soldaten sowie zivilen Angehörigen der Bundeswehr und deren Familien einsetzt. Mehr als 2.500 Ehrenamtliche arbeiten eng und kameradschaftlich mit allen Ebenen der Bundeswehr sowie Sozialwerken verbündeter Streitkräfte Europas zusammen – und das mit dem Ziel, Solidarität und Gemeinschaft innerhalb der Bundeswehr zu fördern und Menschen in schwierigen Lebenssituationen gezielt zu unterstützen. Seit seiner Gründung im Jahr 1960 bietet der Verein vielfältige Hilfen an, darunter finanzielle Unterstützung in Notlagen, Ferien- und Erholungsangebote sowie spezielle Projekte wie die „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien“. Dank zahlreicher Spenden können Fahrzeuge behindertengerecht umgebaut, Treppenlifte und Spezialrollstühle angeschafft oder auch Kosten für medizinische Hilfsmittel übernommen werden. Herzstück der Aktion sind die Freizeiten für Menschen mit Beeinträchtigungen. Rund 150 Teilnehmende können jährlich bei einer Rundumbetreuung mit dem Bundeswehr-Sozialwerk verreisen. Ganz nach dem Motto „Wir halten zusammen - wie eine Familie.“ steht auch hier der Mensch im Mittelpunkt.

Martin Jauss

Insights: Stimmen aus der Geschäftsführung

„Es ist uns ein wichtiges Anliegen, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und Organisationen zu unterstützen, die einen wertvollen Beitrag für unsere Gemeinschaft leisten.“

Martin Jauss, Sprecher der Geschäftsführung der Würth Industrie Service

Insights: Stimmen aus dem Unternehmen

„Die Bundeswehr mit ihren tausenden Familien hat eine Vielzahl von „Sorgenkindern“, für die es sich lohnt, eine gute Tat zu vollbringen.“

Armin Rother, Leiter der Ausstellungen bei Würth Industrie Service sowie ehemaliger Angehöriger der Bundeswehr

Armin Rother
Förderung

Soziales Engagement und Würth – Eine wahre Herzensangelegenheit

Seit jeher ist das gesellschaftliche und kulturelle Engagement fester Bestandteil der Unternehmenskultur der Würth-Gruppe – und das nicht nur am Standort selbst, sondern weit über die Region hinaus. Gemeinnützige Einrichtungen aktiv zu fördern sowie eine Vielzahl von Projekten aus Kunst und Kultur, Sport, Forschung und Wissenschaft sowie Bildung und Erziehung zu unterstützen, liegt dem Familienunternehmen besonders am Herzen. Aneinander denken, füreinander da sein, das sind Grundsätze, die insbesondere Carmen Würth schon immer lebt. Vorbild sein und Verantwortung übernehmen – auch die Mitarbeitenden der Würth Industrie Service wissen, was es heißt, Solidarität zu zeigen. Anlässlich des 25. Ketterberg Dialogs nutzte die Würth Industrie Service deshalb die Gelegenheit, zu einer Spendenaktion aufzurufen. Ein außergewöhnliches Format, das als Schaufenster für Politik, Militär und Kultur namhafte Politikerinnen und Politiker, Personen des öffentlichen Lebens der Region, der Stadt Bad Mergentheim und den umliegenden Gemeinden, ranghohe Vertreterinnen und Vertreter der Bundeswehr sowie die Geschäftsführung der Würth Industrie Service zusammenbringt, um sich wichtigen politischen, militärischen und geopolitischen Themen zu widmen. Auch im Rahmen des nächsten Ketterberg Dialogs im kommenden April sammelt die Würth Industrie Spenden für ein soziales Projekt.

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