Gewindefurchende Schrauben

Gewindefurchende Schrauben sind Schrauben, die sich beim Einschrauben in ein vorgebohrtes oder gegossenes Kernloch, durch eine spezielle Gewindegeometrie, ihr Gegengewinde spanlos selbst formen. Gewindefurchende Schrauben wirken deshalb als formschlüssige Verliersicherung.

Diese Schrauben werden in Durchgangslöchern und sehr häufig in gegossenen Kernlöchern (Aluminium oder Zinkdruckguss) angewendet.

DIN 7500

Die DIN 7500 ist hier die älteste und weit verbreitetste Ausführung und definiert das Gewinde und die technischen Lieferbedingungen. Aber auch Schrauben wie Taptite, Duo-Taptite oder Taptite 2000 sind heute am Markt sehr gängig.

Als Anforderungen für die Beurteilung der mechanischen und funktionellen Eigenschaften einer gewindefurchenden Schraube gelten:
Oberflächenhärte
Randhärte ( E.H.)
DIN 7500 + DIN 267-30 für die FKL 10.9 (ISO 20898-1)
KernhärteDIN 7500 + DIN 267-30 für die FKL 10.9 (ISO 20898-1)
MindestbruchdrehmomentDIN 7500 + DIN 267-30 für die FKL 10.9 (ISO 20898-1)
FurchmomentDIN 7500 + DIN 267-30 für die FKL 10.9 ( ISO 20898-1 )
Gewindefurchende Schrauben
Geometrie Gewindefurchende Schrauben
Mechanische Eigenschaften Gewindefurchende Schrauben
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