Die Würth-Gruppe

Würth Gruppe

Weltmarktführer im Handel mit Befestigungsmaterial

Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in ihrem Kerngeschäft, dem Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. Sie besteht aktuell aus über 400 Gesellschaften in mehr als 80 Ländern und beschäftigt über 74.000 Mitarbeiter. Davon sind über 32.000 fest angestellte Verkäufer im Außendienst. Gemäß vorläufigem Jahresabschluss erzielte die Würth-Gruppe im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 12,7 Milliarden Euro.

Im Kerngeschäft, der Würth-Linie, umfasst das Verkaufsprogramm für Handwerks- und Industriebetriebe über 100.000 Produkte: Von Schrauben, Schraubenzubehör und Dübeln über Werkzeuge bis hin zu chemisch-technischen Produkten und Arbeitsschutz. Die Allied Companies – Gesellschaften des Konzerns, die an das Kerngeschäft angrenzen oder diversifizierte Geschäftsbereiche bearbeiten – ergänzen das Angebot um Produkte für Bau- und Heimwerkermärkte, Elektroinstallationsmaterial, elektronische Bauteile (z.B. Leiterplatten) sowie Finanzdienstleistungen.

Wir sind ein Familienunternehmen

Heute schenken Würth weltweit bereits über drei Millionen Kunden ihr Vertrauen. Hinter dem langjährigen Erfolg der Würth-Gruppe stecken Menschen und eine ganz besondere Firmenphilosophie. Würth ist ein Familienunternehmen, das 1945 durch Adolf Würth gegründet wurde. Der heutige Stiftungsaufsichtsratsvorsitzende des Konzerns, Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, hat das Unternehmen nach dem Tod seines Vaters Adolf als 19-Jähriger übernommen und aufgebaut. Ausgehend von den Aufbaujahren der Nachkriegszeit entwickelte er aus dem damaligen Zweimannbetrieb einen weltweit tätigen Handelskonzern.

Unsere Philosophie

Es ist Reinhold Würths Verdienst, dass die Würth-Gruppe in ihrer Ausrichtung ganz klar aufgestellt ist: Dazu zählen eine starke Markenpolitik, eine zukunftsweisende Produktstrategie, Kundennähe, eine eindeutige Qualitätsoffensive, das Denken in Visionen und nicht zuletzt eine starke Unternehmenskultur. Bettina Würth, die Tochter von Reinhold Würth, als Beiratsvorsitzende und die Konzernführung sorgen dafür, dass diese Werte gelebt und weiter ausgebaut werden.

Die Marke Würth - Qualität seit 1945

Würth ist seit über 70 Jahren eine der führenden Qualitätsmarken für Montagetechnik. Durch die klare Fokussierung auf professionelle Anwender und eine strikte Qualitäts- und Serviceorientierung ist Würth heute in über 80 Ländern ein Synonym für Qualität und Zuverlässigkeit.

Mit wegweisenden Vertriebs- und Logistiklösungen begeistert die Marke Würth weltweit über 3 Millionen Kunden aus Handwerk, Bau und Industrie und ist immer in deren Nähe. Als Familienunternehmen engagiert sich Würth mit Herz und Leidenschaft für Kunst, Sport und soziale Projekte.

Verantwortung übernehmen: Würth engagiert sich

Unternehmerisches Handeln bedeutet zukunftsgerichtetes Handeln. Würth fühlt sich diesem Grundsatz als Familienunternehmen schon seit den Anfangsjahren verpflichtet.

Würth engagiert sich – dies gilt natürlich für unser Kerngeschäft, geht aber als ganzheitlicher Ansatz weit über Kundenorientierung hinaus. Als „guter Bürger“ in der Gesellschaft sind wir mit ganz unterschiedlichen Initiativen aktiv, unterstützen gemeinnützige Einrichtungen und fördern eine Vielzahl von Projekten aus Kunst und Kultur, Forschung und Wissenschaft sowie Bildung und Erziehung. Das muss nicht immer ein großes, bekanntes Projekt sein. Oft sind es auch ganz kleine Initiativen, die vielleicht eher im Verborgenen liegen, deshalb aber nicht weniger wichtig sind.

Vision

Die Würth-Gruppe ist weltweit der größte Anbieter für Montage- und Befestigungsmaterial für Handwerk und Industrie. Was uns antreibt? Wir lieben das Verkaufen. Wir wollen unsere Kunden nicht nur zufriedenstellen, sondern begeistern. Indem wir Ideen mitbringen, die das Geschäft unserer Kunden voranbringen. Wir machen alles Erfolgreiche konsequent weiter und packen neue Dinge an – optimistisch, dynamisch und durchsetzungsstark. Unsere Vision ist, als beste Verkaufsmannschaft die Nummer 1 beim Kunden zu werden.

2011 nahm die Adolf Würth GmbH & Co. KG zum ersten Mal an der Benchmarkstudie „Arbeitsplatzkultur" des Great Place to Work® Institute Deutschland teil. Würth belegte in der Kategorie über 5.000 Mitarbeiter Platz fünf und erhält damit die Auszeichnung "Deutschlands Beste Arbeitgeber"

Als Familienunternehmen mit einer starken Firmenkultur ist die Würth-Gruppe dafür gut aufgestellt. Das Management mit einer Vision, gekoppelt mit einer strikten Leistungsorientierung und Hochachtung vor den Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, kennzeichnen das Unternehmen schon seit den Anfangsjahren und sind maßgeblich durch Reinhold Würth geprägt. Bereits damals lautete das Ziel, nicht auf die Kunden zu warten, sondern aktiv auf sie zuzugehen.

„Hinter den Berg und ums Eck zu schauen” und die eingefahrenen Wege zu verlassen, um Ansätze für Optimierungen zu erhalten, lautet eine von Reinhold Würth auf den Punkt gebrachte Grundregel des Unternehmens. Bettina Würth, Tochter von Reinhold Würth, führt als Vorsitzende des Beirats der Würth-Gruppe diese Tradition weiter fort.

Beispielhaft für das visionäre Denken im Konzern steht die „Vision 2000“, die Reinhold Würth 1987 entwickelte: 700 Millionen Euro betrug der Umsatz der Würth-Gruppe im Jahr 1987. Bis zur Jahrtausendwende sollte das Unternehmen fünf Milliarden Euro Umsatz erzielen. Tatsächlich wurde dieses Ziel im Geschäftsjahr 2000 punktgenau erreicht.

Und es geht weiter, zu neuen Ufern und mit einer neuen Vision: Für das Geschäftsjahr 2020 hat die Würth-Gruppe das Ziel, mit 100.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 20 Milliarden Euro zu erwirtschaften.

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