| 1999 |
Im Januar 1999 wird die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG als Tochtergesellschaft der
Adolf Würth GmbH & Co. KG gegründet. Im gleichen Monat erwirbt die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG das Kasernengelände und den Truppenübungsplatz der Deutschordenskaserne in Bad Mergentheim. Das Gelände wird zum Industriepark Würth ausgebaut. Im April nimmt die Division Industrie erste Lagerfunktionen im Industriepark Würth auf. Am 16.07.1999 erfolgt der Umzug der Verwaltung von Künzelsau nach Bad Mergentheim. Der erste Neubau wird im Oktober in Betrieb genommen. Zum Jahresende wird mit dem Umzug des Lagers Talheim die Ausgründung abgeschlossen.
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| 2000 |
Die Würth Industrie GmbH & Co. KG übernimmt am 01.01.2000 die Geschäfte der Division Industrie der
Adolf Würth GmbH & Co. KG.
Im Februar wird das Kanban-Logistikzentrum eingeweiht. Aufgrund einer Vielzahl neuer Kanban-Projekte wird im April 2000 der Platz in den bestehenden Lagerbereichen zu knapp. Die Führungskonferenz genehmigt die Erweiterung des Kanban-Logistikzentrums mit einem Investitionsvolumen in Höhe von 7,0 Mio. DM.
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| 2001 |
Im Juni gewinnt die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG zusammen mit dem Kunden "Liebherr" den WIN/WIN Cup des VDI.
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| 2002 |
Im Februar 2002 fand die Divisionalisierung des Vertriebes in folgende Bereiche statt: Automotive Cargo Kanban E-Commerce Ab Juli 2002 beginnt die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG damit, die Kunden der Schweiz aus Bad Mergentheim zu beliefern.
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| 2003 |
Ab März 2003 übernimmt die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG die logistische Versorgung der Kunden von
Würth Industrie Frankreich.
Im selben Monat wurde mit dem Bau bzw. Erweiterung der Kanbanhalle für 5.500 Palettenplätze auf einer Grundfläche von 2000 m². begonnen.
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| 2004 |
1. Spatenstich zum Neubau des Hochregallagers mit 15.000 Palettenplätzen und einer Höhe von 45 m.
Zeitgleich Baubeginn des neuen ca. 4.000 m² großen Warenein- und ausgangsgebäudes N06 mit zwei Ebenen.
Am 1. Juli 2004 wird der 400. Mitarbeiter eingestellt.
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| 2005 |
Startschuss für die Belieferung Spaniens und der neuen EU-Länder aus Bad Mergentheim. Im Juli beginnt der zweite Bauabschnitt des Hochregallagers N07. Das Lagergebäude wird auf 120 Meter verlängert. Dem Unternehmen stehen durch die Erweiterung insgesamt über 35.000 Palettenplätze zur Verfügung. Am 09./10. Juli findet der zweite "Tag der offenen Tür" im Industriepark Würth mit 100.000 Besuchern statt. Ein weiteres Gebäude der ehemaligen Deutschordenskaserne wird im renoviert und bezogen. Hierzu investiert das Unternehmen noch einmal zwei Millionen Euro für die Baumaßnahmen. Die Würth Industrie Service erwirbt das ehemalige Café Waldeck auf dem Ketterberg in Bad Mergentheim und plant den Umbau des Gebäudes zu einem Konferenz- und Veranstaltungszentrum.
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| 2006 |
Am 21. Februar findet der erste Spatenstich zum Umbau des ehemaligen Café Waldeck auf dem Ketterberg in Bad Mergentheim zum Reinhold Würth
Haus statt. Im Oktober stellt das Unternehmen den 600. Mitarbeiter ein.
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| 2007 |
Der Bau des Reinhold Würth Hauses in Bad Mergentheim ist abgeschlossen. Am 30. Januar 2007 findet die feierliche
Einweihung des neuen Konferenz- und Veranstaltungszentrum statt. Ein zweites Hochregallager N08 wird gebaut. Es soll 20 Meter breit, 120 Meter lang und 38 Meter hoch direkt an das bestehende Hochregallager N07 angebunden werden. Baubeginn des zweiten Bauabschnittes des Warenein- und ausgangsgebäudes N06. Erweiterung des Gebäudes um 600 m² auf zwei Ebenen.
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