Spatenstich zum zweiten Bauabschnitt
Erneute Investition in den Standort am Drillberg
Neubau soll bis Januar 2006 in Betrieb gehen
Bauarbeiten beginnen nächste Woche
Bad Mergentheim/Main-Tauber-Kreis. Bereits wenige Monate nach der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts des Hochregallagers versammelten sich am 01. Juli 2005 Oberbürgermeister Dr. Lothar Barth, die Geschäftsführung und Mitarbeiter der Würth Industrie Service, einige Kunden sowie die beteiligten Bauingenieure im Industriepark Würth um den Startschuss für den zweiten Bauabschnitt mit einem symbolischen Spatenstich zu feiern.
In einer kurzen Ansprache erläuterte Rainer Bürkert, Geschäftsführer der Würth Industrie Service GmbH & Co. KG, die Bedeutung der Erweiterung des bestehenden Hochregallagers für das Unternehmen: "Wir befinden uns weiterhin auf Wachstumskurs, unsere Kapazitäten müssen dabei mithalten können. Mit einem Wachstum von aktuell 17% im laufenden Geschäftsjahr und einem stetig steigenden Auslandsgeschäft müssen wir flexibel erweitern um die bedarfsgerechte Belieferung unserer neuen Kunden zu ermöglichen."
Auch der Oberbürgermeister der Stadt Bad Mergentheim würdigte die dynamische Entwicklung der Würth Industrie Service auf dem Drillberg. Die Erweiterung sei für ihn nur ein Teilschritt des Ausbaus zum modernsten Industriepark in Europa. Es sei eine Ehre für die Stadt Bad Mergentheim neben Schwäbisch Hall und Künzelsau ein Baustein der Würth-Heimat zu sein.
Mit der Firma Meiller aus München konnte auch die Delegation eines langjährigen wichtigen Kunden des Unternehmens an den der Feier teilhaben und sich selbst von den geplanten Neuerungen ein Bild machen. "Es ist erstaunlich, was Würth hier in den letzten Jahren bewegt hat", so die einhellige Meinung der Besucher.
In den zweiten Bauabschnitt des 2004 erstellten Hochregallagers sollen über 3 Mio. Euro investiert und der Komplex hiermit auf 120 Meter Gesamtlänge ausgebaut werden. Dem Unternehmen würden somit über 35.000 Palettenplätze zur Verfügung stehen. Auch bei der Erweiterung des Hochregallagers bekamen bevorzugt regionale Bauunternehmen den Zuschlag.




